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27/03/2021

DER NEUE DR. LAURIN 11 – ARZTROMAN de VIOLA MAYBACH

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Ficha técnica

  • DER NEUE DR. LAURIN 11 – ARZTROMAN
  • VIOLA MAYBACH
  • Idioma: ALEMÁN
  • Formatos: Pdf, ePub, MOBI, FB2
  • ISBN: 9783740957612
  • Editorial: KELTER MEDIA

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Overview

Diese Serie von der Erfolgsschriftstellerin Viola Maybach (u. a. die Autorin der Serien Der kleine Fürst und Dr. Winter) ist absolut neu und knüpft an die bereits erschienenen Dr. Laurin-Romane von Patricia Vandenberg an. Die Familiengeschichte des so sehr beliebten Klinikchefs Dr. Leon Laurin tritt in eine neue Phase, die ideal in die heutige moderne Lebenswelt passt. Da die vier Kinder der Familie Laurin langsam heranwachsen, möchte Dr. Laurins Frau, Dr. Antonia Laurin, endlich wieder als Kinderärztin arbeiten. Sie macht aber aus diesem Plan ein großes Geheimnis, weil sie in dieser Frage trotz ihrer sonst so harmonischen Ehe einen Streit mit ihrem Mann befürchtet. Da sie ganz geheim ein Praktikum bei einem Jugendfreund und Leiter einer Kinderklinik macht, mit dem aber von ihrem Mann Leon beobachtet wird, ist der Weg frei für Missverständnisse und Eifersüchteleien. Am Ende haben sich die Wogen geglättet – Antonia wird in der Privatklinik ihres Mannes eine Praxis als Kinderärztin aufmachen. Damit ist der Boden bereitet für eine große, faszinierende Arztserie, die das Spektrum um den charismatischen Dr. Laurin entscheidend erweitert. "Was hast du denn erwartet?", fragte er aufrichtig verwundert. "Dass ich hier wie ein Mönch lebe?" "Wie ein Mönch? Ich war letzte Woche hier, und vorletzte Woche auch…" Er kam näher, umfasste mit hartem Griff ihr Kinn. "Na, und?", fragte er herausfordernd. "Ich bin ein Mann, ich habe meine Bedürfnisse. Jetzt tu doch nicht so, als ­hättest du das nicht gewusst! Ich brauche eine Frau im Bett – aber das hat mit uns überhaupt nichts zu tun." Gegen ihren Willen füllten sich ihre Augen mit Tränen. Sie wollte nicht weinen, sie wollte sich von ihm nicht klein machen, nicht demütigen lassen, aber in diesem Moment begriff sie es endgültig: Er war nicht der Mann, den sie bei ihrer ersten Begegnung wenige Wochen zuvor in ihm gesehen hatte. Tröstlich war allein der Gedanke, dass sie­ nicht allzu lange gebraucht hatte für diese Erkenntnis. Sie hatte geglaubt, ihn zu lieben, jetzt erkannte sie, dass sie einem Irrtum erlegen war, ihre Gefühle hatten mit Liebe nicht viel zu tun. Eine rasch aufflackernde Verliebtheit war es gewesen, weil er so attraktiv war, berühmt, begehrt. Alle wollten ihn haben, aber er hatte sich ihr zugewandt. Ja, das hatte ihr geschmeichelt. Jetzt freilich wünschte sie sich, er hätte sie damals übersehen und eine andere Frau mit seiner Aufmerksamkeit beglückt. Aber für solche Überlegungen war es natürlich zu spät.